Menschen, die uns begleiten

Seit Jahren mit uns verbunden: Unsere Lieblingskund:innen erzählen von Wein, Genuss, besonderen Momenten und ihrer persönlichen Verbindung zu unserem Weingut.

August 2026 #3

Mag. Erika Hofbauer

Redaktionsbüro “texte und mehr”, Wirtschaftsjournalistin, Medienentwicklerin und Weingenießerin & seit vielen Jahren liebe Freundin, auch wenn wir uns viel zu selten sehen.

Foto links: Alexander Eppler, Silvia Heinrich, Erika Hofbauer im Sommer 2016 am Weingut


Was darf bei einem richtig guten Abend niemals fehlen?

Liebe Gäste, interessante Gespräche, tolles Essen und wunderbare Weine 😊 – am besten mit A wie Alpha beginnen. 😉

Gibt es einen Moment, bei dem du sagst: „Genau dafür liebe ich das Leben“? Was gehört für dich zu diesem Moment?

Glücklicherweise gibt es viele solcher Momente 😊. Ich bin dankbar, dass ich keine Histamin-Intoleranz habe (das wäre wirklich furchtbar 😉) und dass es mir vergönnt ist, qualitativ hochwertige Weine einfach an einem Dienstagabend aufzumachen. Wenn ich dann einen Elegy oder Cupido mit allen Sinnen genießen darf, weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe.

Wein kann Erinnerungen speichern. Gibt es einen Wein oder eine Weinreise, die dich sofort wieder an einen ganz bestimmten Menschen oder Moment denken lässt?

Ich kaufe bevorzugt meine Weine direkt bei den Winzern. Denn ich finde, da lernt man sehr viel – nicht nur über den Wein. Ich erfahre dann, wie aufwändig und intensiv die Produktion hochwertiger Weine ist, und ich bin dankbar, dass es Menschen wie dich, Silvia, gibt, die diese Produkte für Leute wie mich machen. Denn: Ich bin lieber auf dieser Seite des Weines. 😊

Wenn ich dann vor meinem Weinschrank stehe und überlege, wonach mir jetzt wäre, kann ich genau abrufen, wie ich mich damals gefühlt habe, als ich diesen Wein verkostet habe, welche Gespräche ich mit den Winzern oder Mitarbeitern des Weinguts hatte, welches Wetter war und wie die Stimmung war. Und genau das ist für mich der Genuss: Ich trinke nicht nur den Wein, sondern wiederhole den Moment, wie ich zu diesem Wein gekommen bin, und erlebe die Stimmung von damals noch einmal.

Wenn du einen unserer Weine zu einer Person machen müsstest: Wer wäre der charmante Gastgeber, wer der Abenteurer und wer derjenige, der erst auf den zweiten Blick überrascht?

Das ist schwer zu sagen. Ein Siglos oder Vitikult sind die Terrassenbesucher 😊, die gute Freundin wären für mich die Cuvées, die beste Freundin Kalk & Lehm 😊. Der Fels in der Brandung bleibt der Blaufränkisch: Alte Reben und natürlich Goldberg Reserve (mein besonderer Liebling) sind – im positivsten Sinne – verlässliche und sichere Partner. Meine „Top-Leute“ sind Elegy und Cupido, mit denen ich mittlerweile schon ganz gute Vertikalen machen kann. Aber als Überraschungsgast würde ich deine Verjus-Varianten bezeichnen! Ich muss zugeben, dass mein erster Gedanke war: Das ist sicher nichts für mich, ich bin der Klassik-Fan … Und beim letzten Besuch bei dir haben mich die 0-Prozentler regelrecht umgehauen. Was für eine fantastische und kreative Idee!

Was macht für dich einen perfekten Weinabend aus? Kleine Runde, große Tafel, Familie, Freunde, gutes Essen oder lieber ein Glas zu zweit?

All diese Abende haben etwas für sich. Eines fehlt in der Aufzählung: Ich genieße auch sehr gerne mit mir alleine das eine oder andere Gläschen. Entweder sommerlich auf der Terrasse in der Hängematte – ein Verjus, aber auch ein Siglos oder Kalk & Lehm, gekühlt, sind fein – oder in der kühleren Jahreszeit vor dem Kamin, wenn mir der Goldberg Reserve Gesellschaft leistet.

Du reist ja gerne als Familie in Weinregionen. Was hast du auf diesen Reisen über Wein gelernt, das man in keinem Weinbuch findet?

In der Tat konnten mein Mann Alex und ich schon einige Weinregionen besuchen. Egal ob in Österreich oder im Ausland: Wir lernen so viel über die jeweiligen Eigenheiten des Gebietes, über den Anbau und die jeweiligen Herausforderungen. Man glaubt gar nicht, welche Unterschiede es da gibt. Und wir haben vor allem gelernt, dass man keinen Klischees folgen darf. Ein Beispiel: Eine unserer letzten Reisen führte uns nach Ungarn. Meine Schwiegertochter ist Ungarin und hat diese Reise quer durchs Land organisiert und Termine bei unterschiedlichen Weingütern – großen wie kleinen – vereinbart. Wir haben so viele Winzer und ihre Weine kennengelernt. Zum Beispiel, dass es in Tokaj auch „normale“ Weißweine gibt – und dass diese in einer unfassbar guten Qualität ausgebaut werden. Wir haben von einem kleinen Ein-Mann-Weingut einen großartigen Cuvée aus Furmint und Hárslevelű getrunken – da kann geschmacklich so mancher deutsche Riesling nicht mithalten. Für diese Erfahrungen und Erkenntnisse bin ich sehr dankbar.

Was war dein bisher schönster „Wir machen das jetzt einfach“-Moment? Vielleicht hat er mit Wein zu tun, vielleicht überhaupt nicht.

Gottseidank habe ich schon viele solcher Momente gehabt – am liebsten mit meiner Familie. Meine inzwischen erwachsenen Kinder und Schwiegerkinder sind mittlerweile auch schon begeisterte Silvia-Weine-Genießer. Schöne Momente sind, wenn sich spontan (oder mit wenig Planungszeit – die Koordination ist bei sechs Personen schon eine Herausforderung) eine schöne Essenseinladung mit der Familie bei uns ausgeht und ich das Essen mit einer schönen Weinreise begleiten darf.

Hand aufs Herz: Was muss ein Wein können, damit du freiwillig ein zweites Glas einschenkst?

😉 Oder eine dritte oder vierte Flasche – aber das öffentlich zu schreiben?? In einem Satz gesagt: Es muss ein Wein von dir sein.Erklärung: siehe Zeitreise! Im positivsten Sinne gesprochen: Egal, welchen Silvia-Wein ich aufmachen würde, ich würde wissen, dass er passt und so schmeckt, wie Rotwein für mich schmecken soll. Ich weiß, dass nix schiefgehen kann.

Wenn du für einen Tag Winzerin wärst: Was würdest du unbedingt ausprobieren, verändern oder selbst einmal machen wollen?

Ich würde dich, liebe Silvia, engagieren. Nein, Spaß beiseite: Ich bewundere dich, dass du so leidenschaftlich und engagiert und mit so großem handwerklichen Geschick und Gespür deine wunderbaren Weine machst.Ich versuche zu unterstützen, wo und wie ich kann. Immer wieder auch in Restaurants: Nach dem Studieren der Weinkarte, wenn wir dann einen Wein von dir bestellen, kann ich mit dem Sommelier darüber plaudern, welche Weine er von dir noch in seiner Karte braucht. 😊

Kleine Zeitreise: Du sitzt in zehn Jahren mit Freunden an einem Tisch, eine Flasche Heinrich steht vor dir. Was wünschst du dir, worüber ihr an diesem Abend sprecht?

Ich denke, ich würde allen erzählen, dass ich zu diesem Zeitpunkt deine Weine schon seit fast 40 Jahren kenne! Dazu muss ich ein bissl ausholen: Meine erste Bekanntschaft mit Heinrich-Weinen habe ich – es muss wohl das Jahr 2000 gewesen sein – vor gefühlt vielen Jahren gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war mein älterer Sohn keine zwei Jahre alt, mein jüngerer war noch gar nicht auf der Welt, und wir waren – wie so viele Familien in dieser Zeit – in der Therme Lutzmannsburg auf Urlaub mit gemeinsamen Freunden, ebenfalls mit deren kleinen Kindern. Unsere Freizeit war naturgemäß sehr begrenzt, und so nutzten wir Mütter das Mittagsschläfchen unserer Kinder für einen Besuch in der Vinothek. Ich weiß gar nicht, ob es die dort noch gibt. Da ich zu der Zeit mit anderen Sachen beschäftigt war als mit Wein und auch „keine Ahnung von Wein“ hatte, wie es so schön heißt – eine Tendenz zu Rotwein hatte ich aber immer schon –, war das eine schöne Gelegenheit, verschiedene Weine auszuprobieren bzw. überhaupt kennenzulernen. Dann wurde vom Weingut (Johann) Heinrich – und es wird wohl ein Wein von deinem Vater gewesen sein 😊 – eine Flasche gebracht. Ich denke, es war ein Goldberg. Ich habe den ersten Schluck getrunken und erinnere mich noch heute an meine Gedanken und Eindrücke von damals: „So muss Rotwein schmecken! Das ist der perfekte Geschmack!“

Es war also Liebe auf den ersten Schluck – und gottseidank sind noch weitere Schlucke gefolgt. 😊

März 2026 #2

Stella & Heinz Mersich

Stella und Heinz sind seit über 20 Jahren mehr als nur treue Weinfans – sie sind ganz liebe Freunde meiner Eltern und ein Stück unserer Geschichte. Stella als leidenschaftliche Sommelière und Weinbotschafterin im Westen Österreichs, Heinz als Schulleiter mit Feingeschmack: ein Paar, das Wein so liebt wie wir das Weinmachen. Hier stellen sie sich kurz vor:

“Kennengelernt haben wir uns 1987 auf Saison in St. Moritz – Heinz als Koch, ich als Kellnerin. Nach einigen gemeinsamen Jahren im Schweizer Tourismus, darunter sechs Jahre in Klosters, wo unsere Kinder Lukas und Tamara zur Welt kamen, sind wir seit 1994 in Hohenems sesshaft. Heinz leitet heute als Direktor die LBS Lochau, wo er seit Beginn als Kochlehrer tätig ist. Ich unterrichte seit 1999 an der Tourismusschule Bludenz und bilde neben Servicekräften auch Jungsommeliers und Jungbarkeeper aus.“


1. Der erste Moment: Erinnert Ihr Euch noch an Deine erste Begegnung mit unserem Weingut? Was hat damals den “Funken” für unsere Weine entzündet?

Das ist ehrlich gesagt schon so lange her, dass Heinz und ich keinen genauen Zeitpunkt mehr benennen können – unsere Verbindung reicht eigentlich noch bis zu deinen Eltern zurück. Ich war damals auch während meiner Sommelierausbildung mehrmals am Weingut, unter anderem beim Weinkongress. Das dürfte etwa 20 Jahre her sein – noch bevor deine beiden Töchter zur Welt gekommen sind. Im Jahr 2021 haben wir dich sogar mit unserem Enkel Frederik besucht. Was einst als Kundschaft begann, wurde mit der Zeit zu einer fast familiären Verbindung – und heute verbindet uns eine herzliche, langjährige Freundschaft.

2. Die gemeinsame Reise: Ihr begleitet uns schon viele Jahre. Wie habt Ihr die Entwicklung unserer Weine in dieser Zeit erlebt – und was ist für Euch der unverwechselbare Kern, der immer gleich geblieben ist?

Was uns beide von Anfang an begeistert hat – und bis heute begeistert – ist dein enormes Know-how, Silvia, und vor allem deine tiefe Leidenschaft für den Weinbau. Deine Verbundenheit mit der Natur und deine herzliche Art machen den Besuch am Weingut zu etwas ganz Besonderem.

Die Liebe zur Rebsorte Blaufränkisch in all ihren Facetten und die ausgezeichneten Cuvées sind in unserem Weinkeller schlicht nicht wegzudenken. Ob als feiner Speisenbegleiter oder als genussvolles Feierabend-Flascherl – die Weine passen einfach zu jeder Situation.

Eine besondere Freude und Ehre ist es für mich, dass ich seit 2017 Weinverkostungen für dich durchführen darf – meine erste war damals in Dornbirn bei Thurnher-Hengel. Zweimal durfte ich dich sogar auf der ProWein in Düsseldorf begleiten – unvergessliche Erlebnisse.

3. Die Herzensweine: Gibt es einen bestimmten Wein oder Jahrgang von uns, der für Euch eine ganz besondere Bedeutung hat – und warum gerade dieser?

Mein persönlicher Favorit ist der V-Max (Stella)– für mich die größte Vollendung des Blaufränkisch, seit es ihn gibt. Und der Cupido berührt mich mit seinen liebevollen Geschichten immer wieder aufs Neue. Heinz hingegen schwört seit jeher auf den Goldberg Reserve – da ist er ganz klar und unnachgiebig.

4. Die Genussmomente: Zu welchen persönlichen Gelegenheiten oder besonderen Anlässen greift Ihr am liebsten zu einer Flasche vom Weingut Heinrich?

Eigentlich bei jeder Gelegenheit – ob Familienfeste, Geburtstage, Ostern oder Weihnachten. Besonders schön ist es, wenn wir Gäste empfangen, die den Wein genauso lieben und schätzen wie wir. Auch beruflich sind die Weine von Weingut Heinrich ein fester Bestandteil: Als Ausbildnerin im Sommelierbereich gehört eine großartige Winzerin wie Silvia Heinrich einfach dazu.

5. Eure Empfehlung: Was würdet Ihr jemandem sagen, der unsere Weine noch nicht kennt und sie zum ersten Mal probieren möchte?

Ich erkläre ihm zunächst den Begriff Terroir – und dann weise ich auf das Entscheidende hin: die Handschrift der Winzerin. Wer einmal die Weine von Silvia Heinrich probiert hat, ist vom vielfältigen Sortiment so fasziniert, dass er kaum noch etwas anderes trinken möchte. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.

6. Auf den Punkt gebracht: Wenn Ihr den Blaufränkisch – zum Beispiel vom Goldberg – mit nur drei Worten beschreiben müssstet, welche wären das?

Harmonie. Lust auf mehr. Sexy. – Das empfinden Heinz und ich ganz genau so.

7. Kulinarik-Tipp: Welches Gericht ist für Euch die perfekte Begleitung zu einem Glas unserer Rotweine?

Die Bandbreite ist groß – von einem saftigen, gut gereiften Steak über eine Lammkrone mit Kräuterkruste bis hin zu einem herbstlichen Hirschrücken. Und natürlich eine gut sortierte Käseauswahl, bei der der Vorarlberger Bergkäse (8 bis 12 Monate gereift) auf keinen Fall fehlen darf.

Jänner 2026 #1

Ernst Wibiral

Kunde und Freund der Familie seit den frühen 1990ern

 

Erinnerst Du Dich noch an Deine erste Begegnung mit unserem Weingut? Was hat Dich damals überzeugt, Stammkunde zu werden?
Meine erste Begegnung mit dem Weingut Heinrich hatte ich auf der Vinova 1993. Ich kannte das Weingut damals noch nicht, aber meine Neugier war geweckt. Die Weine, die ich verkostete, waren interessant, sehr geschmackvoll und luden dazu ein, sich näher mit ihnen zu beschäftigen. Im Laufe der Jahre wurde ich zum Stammkunden und verliebte mich regelrecht in diese Weine – aber dazu später mehr.

Du begleitest unsere Weine schon viele Jahre: Was hat sich Deiner Meinung nach verändert – und was ist gleich geblieben?
Ich erinnere mich noch ganz genau an meinen ersten Besuch im Weingut bei Gerti und Johann Heinrich. Richtige Herzensmenschen! Da ist man gerne auf einen Gedankenaustausch geblieben – natürlich immer verbunden mit einer Weinverkostung. Diese ersten Kontakte, aber auch alle weiteren, waren einfach toll. Der Rotwein hatte damals schon etwas, das meinen Gaumen berührt hat. Das ist bis heute so geblieben. Jetzt führt Silvia das Weingut, das macht sie mit Herz und ganzem Einsatz, sie macht das ausgezeichnet. Der Wein ist Extraklasse geblieben – nein, „Extraklasse“ ist eigentlich zu wenig für die Bedeutung dieser Qualität, einmalig finde ich passender.

Über die nun schon 33 Jahre, in denen sich auch eine Freundschaft entwickelt hat, konnte ich feststellen, mit wie viel Einsatz immer weiter in die Qualität investiert wurde, Zeit wie Geld, unglaublicher Aufwand wird im Weingarten wie auch im Keller geleistet, das sieht man auch an den vielen nationalen und internationalen Auszeichnungen: Hier wurden und werden echte Top-Weine kreiert.

Gibt es einen Wein oder Jahrgang von uns, der für Dich eine besondere Bedeutung hat – und warum?
Von Anfang an hat es mir ein Wein besonders angetan: Der Goldberg Reserve.

Er hat bis heute eine Sonderstellung für mich und ist in seiner Klasse mein absoluter Favorit. Natürlich gibt es darüber hinaus noch das „Beste vom Besten“, da könnte man glatt ins Schwärmen kommen – eigentlich gefallen mir fast alle Heinrich-Weine. Ein Jahrgang war für mich jedoch besonders hervorzuheben anzumerken: das Jahr 2003. Da habe ich zum ersten Mal mein „Geldbörsl“ etwas überstrapaziert, weil ich diesen Jahrgang unbedingt in meinem Keller haben musste – und zwar die ganze Palette. Das war für mich ein echtes Schlüsselerlebnis.

Zu welchen Gelegenheiten greifst Du persönlich am liebsten zu einem Wein vom Weingut Heinrich?
Meine Frau und meine Freunde wissen genau um den Inhalt meines Weinkellers. Am Wochenende genieße ich gerne mit meiner Frau ein paar Gläser. Intensiver wird es, wenn ich mit meinen Freunden zusammensitze – da darf es dann auch mal etwas mehr sein. Das bestätigt mir immer wieder: Dieser Wein kommt einfach an.

Was würdest Du jemandem sagen, der unsere Weine noch nicht kennt und sie zum ersten Mal probieren möchte?
Wer das erste Mal zu einer Verkostung kommt, spürt sofort den freundlichen Kontakt und die persönliche Wärme, die Silvia und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausstrahlen. Dann die Weine zu verkosten und sich für die Favoriten zu entscheiden, die man gerne mit nach Hause nehmen möchte – all das macht dieses Weingut aus. Qualität, Freundlichkeit und noch vieles mehr.

Ich hoffe, dass ich all die guten Tropfen noch lange genießen kann – immerhin lagern und reifen noch um die 600 Flaschen in meinem Keller.

Eine Bemerkung sei mir noch gestattet, wenn die Medien den Wein nur verteufeln immer nur den Alkohol erwähnen, dann haben sie keine Ahnung davon, denn wenn ich eine Flasche öffne dann trinke ich Wein und keinen Alkohol!


 

Danke lieber Ernst für das Interview und deine Treue und Freundschaft zur Familie und unserem Team!
Silvia Heinrich, Jänner 2026

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Weingut Heinrich, Burgenland
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